Was spricht dagegen? Damit ist doch die Kopplung zur Datenader "erst mal" da.Da habe ich im Moment den LCN- PK als Interface verwendet.
Eine "verbesserte" Kopplung kann man doch dann später immer noch 'modular' austauschen.
Grüße, Uwe
Was spricht dagegen? Damit ist doch die Kopplung zur Datenader "erst mal" da.Da habe ich im Moment den LCN- PK als Interface verwendet.

Das wäre eine sehr gute Idee, den das PK ist ja schon fertig und ist auch kaum teurer wie eine eigenbau Lösung. Werde ich mal so machen.Uwe hat geschrieben:Was spricht dagegen? Damit ist doch die Kopplung zur Datenader "erst mal" da.
Eine "verbesserte" Kopplung kann man doch dann später immer noch 'modular' austauschen.
Ja das ist wohl der bessere Weg, also Sensoren über I-Port und Aktoren über die Datenader.G4K hat geschrieben:sollte man das Heizungsmodul auch nicht nochmals aufteilen.
In vieleicht nur Sensoren:
- kleine Ausführung nur zur Erfassung verschiedener Zustände.
- große Ausführung Sensoren, Aktoren, usw.
- Heizungen haben meist ein eigenen Bus, meine Wolf hat eine E-Bus oder so was.
Mir würde für den Anfang viele Temperatur Sensoren, Dallas oder PT100 gefallen.
Hast du mal versucht da an eine Schnittstelle und Protokolldaten ranzukommen?- Heizungen haben meist ein eigenen Bus, meine Wolf hat eine E-Bus oder so was.
Ich denke, viele Heizungssteuerungen habe eine Schnittstelle (oder gegen Aufpreis) eingebaut. Meine (Consolar) hat einen RS232-Anschluss und PC Software zum Auslesen und Einstellen.Uwe hat geschrieben:Hast du mal versucht da an eine Schnittstelle und Protokolldaten ranzukommen?- Heizungen haben meist ein eigenen Bus, meine Wolf hat eine E-Bus oder so was.
Wenn dir das gelingt könntest du Optimierungen und ggf. Änderungen noch recht preiswert z.B. mit Hilfe von iP-Symcon realisieren.
Ob ein 24/7-PC und der Softwarepreis die damit mögliche Ersparnis aufwiegt, lassen wir mal dahingestellt.

Ja, sie ist mir eigentlich schon viel zu lang. Deshalb werde ich zur Kommunikation zum LCN- Bus erstmal nur die Datenader (vorerst über den LCN-PK) bzw. den I-Port unterstützen. Diese beiden sind bei mir seit langem im Einsatz und laufen sehr stabil und zufriedenstellend. Zur Parametrierung werde ich RS232, USB bzw. TCP/IP verwenden wollen.Dirk.S hat geschrieben:die Liste deiner möglicher Schnittstellen ist ja schon ganz schön lang.
Ja ein modularer Aufbau ist wohl die beste Möglichkeit den verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Bin gerade mal dran den Funktionsumfang der einzelnen Module zusammen zu fassen.Dirk.S hat geschrieben:Da ich bei mir über ein Solarmodul nachdenke aber nicht eine weitere Steuerung vorsehen möchte, könnte man vielleicht gleich noch die Pumpe für das Solarpanel und 2 Sensoren integrieren? Oder sollte man über einen modularen Aufbau nachdenken?
Ja kann man auch dafür verwenden, aber da ich in html nicht ganz so fit bin, dauert bei mir solch eine Umsetzung leider sehr lange. Im Moment verwende ich die RS232 bzw. USB zur Übertragung der Parametrierungsdaten. Auch mit der TCP/IP Schnittstelle habe ich schon einige vielversprechende Erfolge erzielt.Dirk.S hat geschrieben:Wie dachtest du die Parametrisierung zu realisieren? Ist der integrierte Webserver eine realistische Vorstellung?
Upps - habe ich da was übersehen ? Hier hat Florian doch nur angefangen, seine Vorstellungen für ein Heizungsmodul aufzuschreiben.Uwe hat geschrieben:Nee Martin, jetzt muss ich dich bremsen - sonst wird Jörg nie fertig![]()
Unsere Heizungssteuerung soll eine Insellösung sein, die völlig eigenständig arbeitet (also eigene Sensoren und Aktoren hat).
Vergleichbare Lösungen am Markt willst du doch nicht wirklich kaufen. Hast du dir mal die Preise angesehen?
LCN-Aktoren sind lobenswert (Fa. Issendorff würde sich sicher freuen), benötigen aber eine (leider) störungsanfällige Kommunikation zu ihnen.
LCN soll hier nur melden - die interne Überwachung muss eigenständig sein - und max. ein (oder mehrere) Kommando(s) zur z.B. Sollwertverstellung/Absenkung etc. schicken. Das man dann per Überwachung durch den Anwender mit LinHK oder Lämpchen am Taster einen Optimierungs- oder Handlungsbedarf erkennen kann, darf die Heizung vorerst mal gar nicht stören.
Mit "sniffen" meinte ich hier die Analyse der Kommunikation der am Markt verfügbaren Heizungsteuerungen, die schon eine RS232 Schnittstelle haben.Uwe hat geschrieben:Bei der Kommunikation muss doch niemand sniffen, PCK ist doch bekannt.
